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Feedback zur Exkursion „Salone del Mobile 2016“

Spannende Reise, gutes Wetter und ganz wichtig: Möbel, Design, Kunst, Kultur, Essen, Kaffee, Flair, ....

1. Tag – Mittwoch, 13.04.2016:

Guter Start - alle SchülerInnen pünktlich um 06:00 Uhr vor der EBS. Dann mit volkstümlicher Musik Richtung Tirol. 1. Pause mit Frühstück in Innsbruck - langersehnte Rauchpause. Danach direttissima nach Verona. Vor den Carabinieri wandelt der Busfahrer eine Kreuzung zwecks Einfahrtstickets zu einem Kreisverkehr um. Bei herrlichem Frühlingswetter erreichen wir den Busparkplatz. Von hier aus beginnt der Wandertag Richtung Zentrum, vorbei an der Arena di Verona, 1. Gruppenbild. Dann geht es durch die Einkaufsstraße zum Balkon von Romeo und Julia, über den Markplatz weiter zum Dom. Nicht alles was bekannt ist bleibt am gleichen Ort. Der Eingang zur Taufkapelle im Dom ist verlegt worden. Durch eine perfekte italienische Beschil-derung finden wird den Eingang. Kurze Besichtigung eine der ältesten Kirchen inkl. Veränderungen, Umbauten, ect., großes Taufbecken aus Marmor, 3D-Bilder an der Decke, usw. Danach kurzer Besuch Castell Veccio, Umbau durch Arch. Scarpa. Kurzanalyse der Kernpunkte über Formensprache, Gliederung, Detail und Zusammenspiel alt und neu. Über die Piazza de Verona und einem ersten kurzen Besuch einer Bar (Tramezzini und Caputscho) geht es zurück zum Bus. Pünktliche Abfahrt. Gegen 19:00 Uhr Ankunft im Hotel, Check in und um 19:30 Uhr Abendessen. Als Dessert lieferte uns der Busfahrer, der uns bei der 8 stündigen Reise mit italienischen Schlagern aus dem letzten Jahrhundert verwöhnte, Zaubertricks. Anschließend ab an die Bar. Ende?

2. Tag – Donnerstag, 14.04.2016:

Pünktlicher Start um 07:30 Uhr. Nach kurzem Frühstück geht die Fahrt nach Milano/Rho zur Messe. Fliegender Ausstieg im Kreisverkehr, da italienische Carabinieri uns nicht in Busspur fahren lassen. Kartenkauf für 2 Tage nicht mehr möglich, Konversation auf „italo-englisch-deutsch“, OK. Die SchülerInnen starten schon mal mit Herrn Nickl. Ich warte auf Herrn Dallio. Um 10:30 Uhr Treffpunkt bei Walter Knoll, Halle 7. Produktschulung und Standführung mit Herrn Schachinger. Dauer ca. 1 Stunde. Danach ab zur Halle 12 - Fa. MDF, EDRA und Artifor. Standrundlauf und Expresserklärung durch Herrn Franz Steiner. Ab 13:00 Uhr freier Messebesuch in den Hallen 8, 12, 16 und 20 OG. Um 16:00 Uhr Meeting an der U-Bahnstation Rho. Fahrt in die Stadt, Wanderung über die Galleria, vorbei an der Scala in die BRERA (gleich an der rechten Seitenstraße in die Brera einbiegen). Ca. 10 SchülerInnen begleiten Herrn Dallio und mich zum italienischen Abendessen. Boffischauräume, Missonie, Bulthaupt in der Kirche (Veranstaltung kein Zutritt), Artemide sind am Rückweg zum Dom. Hier treffen wir um 20:30 Uhr den Rest der SchülerInnen. Einige SchülerInnen wollen unbedingt ein Eis in der Galleria erstehen. Mit 5 Euro per Gusto ist Frau dabei! Danach Wanderung zum Springbrunnen am Castello. Warten auf den Bus. Heimfahrt nach Erba und Abend ausklingen lassen.


3. Tag – Freitag, 15.04. 2016:

Wir starten etwas später, damit mehr Zeit zum Frühstück bleibt. Um Punkt 08:00 Uhr startet der Bus in Richtung Messe East. 2. Mal Karten kaufen. Mit dem Zauberwort „il Gruppo Studenti“ funktioniert es perfekt. Ein Dank an Herrn Lagler. Er spendete die Karnerkarte. Auch diese erlaubt uns den Zutritt. Wir starten in der Küchenhalle 15 und treffen gleich auf Nolte. Herr Präsident Höcketstaller war nicht mehr anwesend. Auch ohne ihm erhalten wir eine perfekte Standführung. Danach geht es zu den Gerätefirmen und zu den Jungdesignern. Um 15:00 Uhr starten wir mit der U-Bahn in die Stadt, fahren in den Stadtteil Lambrate und besuchen dort die Studentenausstellung verschiedenster Unis. Gegen 18:00 Uhr überwältigt uns der Hunger und wir machen uns auf Richtung City zum Abendessen. Nach der Stärkung besuchen wir noch Cassina und B&B Italia. Die Abreise vom Castello erfolgt um 21:30 Uhr. Unser Busfahrer wartet schon Ziehharmonika spielend beim Bus.

4. Tag – Samstag, 15.04.2016:
Abreise um 08:00 Uhr vom Hotel zum bekannten Busparkplatz am Castello. Von dort starten die SchülerInnen in die City. Besichtigung: Dom, Showrooms, ect. Der Direktor und ich besuchten in der Brera nochmals Bulthaupt, über die Via Napolione geht es weiter nach San Babila, Flos Leuchten, Alias Stühle zu Cappelini und zur Österreich-Ausstellung bei der Villa Necchi in der Via Mozart. Nach dem Überqueren einer sehr stark befahrenen Hauptstraße biegen wie in die Via Mozart ein, hier erkennt man anhand vieler alter Villen, welch grünen Charme diese Straße hat. Sobald man das Gartentor Nr. 10 durchschritten hat, kehrt Ruhe ein. Stark duftende Blüten umgeben uns in der sehr toll und stilvoll renovierten 30er Jahre Villa Necchi. Im Pavillon und im UG der Villa werden die ausgewählten Designer Österreichs präsentiert. Im DG war eine tolle Kleinmöbelausstellung der TU Graz untergebracht. Die Wirtschaftskammer hat eine gute Präsentation Österreichs, in einem sehr schönen Umfeld, gezeigt. Um 12:00 Uhr wurde es Zeit Richtung Castello aufzubrechen. Die Heimreise mit dem Bus stand auf dem Programm. Mit kurzer Rauchpause Nähe Affi und einem Stopp am Brenner ging die Fahrt übers kleine deutsche Eck nach Kuchl. Ankunft: 22:00 Uhr.

Ich hoffe, es war eine erfolgreiche und interessante Reise

Rudolf Berger


Für die Zukunft:
Besuch des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci (Anmeldung erforderlich)
Vorabinfo WK Ö Ausstellung, Vernetzung

Fotonachweis: Rudolf Berger privat

Galeriebesuch: Miele Salzburg

Eigentlich schon ein Fix-Termin in unserem Stundenplan: Galeriebesuch bei Miele in Salzburg!
Wir finden auch ohne RoutenplanerIn ans Ziel, schon ab Kuchl ist der Weg gut beschrieben!

Typenschilder. Mit Milchzentrifugen wurde 1899 gestartet

Markus Gahleitner - unser Mann bei Miele - verriet uns zum Einstieg die guten Gründe, die für Miele sprechen; auf der Galerie!

… zunächst der Überblick.



Nach der Präsentation (Philosophie, Historie, Standorte, news) wurden uns die Geräte erklärt - begreifen und angreifen!

Mit interessierten Blicken: „… wie viel schaffen diese feinen Kühlgeräte?“


Qualität, Technik, Komfort, Design: in der Miele-Galerie wird für´s nächste Projekt jedes Argument aufmerksam gespeichert.

…… volle Konzentration


Danke! für die Einladung (mit Verpflegung), dürfen wir auch nächstes Jahr kommen?

restart the kitchen: nolte

Wie sollten wir „restart“ übersetzen?
Neubeginn - mit einem "alten“ Hasen?
 
Andreas Höcketstaller - Präsident unseres Schulvereins und Absolvent unserer Schule - kam als Repräsentant von nolte-Küchen und als neuer Mathematik-Professor!
Er erklärte uns die einfache Formel: 50 mm Sockel plus 900 mm Korpus und eine zeitgemäß schlanke Arbeitsplatte.
 
Und das noch vor der Weihnachtsfeier ;-)
 

Nicht Matrix Reloaded sondern Matrix 900!!


Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: harmonische Designsprache!
Wir schaffen ein klares Zeichen für eine neue Küchenarchitektur (nolte homepage)

Männerrunde beim Katalogstudium


Jetzt noch schnell die nolte-Lieferantendaten vom CARAT-Server laden und die Auftragsbestätigung drucken!

SHT Bäderparadies und Panzerhalle in Salzburg

Text und Bilder: Mag. Hubert Lagler
 

 

Die Einladung haben wir gerne angenommen: einmal abgebogen und wir sind im Bäderparadies der SHT Haustechnik AG in der Siezenheimerstraße, in der nun anders genutzten Panzerhalle.

Komplett eingerichtete Bäder liefern viele Ideen für´s neue Traum-Bad, z.B. Soundwave von Kaldewei.

Ausstellungsleiterin Iris Pfeiffer lässt uns nach Stärkung mit Krapfen die Kalorien wieder abarbeiten:
"Stil-sicheres Aussuchen von ausgestellten Produkten für eine definierte Zielgruppe" lautet die Aufgabe.

Spieglein, Spieglein …...

Unseren Favorit haben wir gefunden: Wanne mit Aussicht



Gusswerk-Miteigentümer Marco Sillaber hat es an unseren Blicken gesehen: wir wollen die neue Panzerhalle sehen!

Auf der Homepage steht:
Die Halle mit einer Nutzungsfläche von gut 10.000 Quadratmetern wird um einen neuen Turm mit weiteren 7.000 Quadratmetern ergänzt. Darin entsteht ein Gesundheitszentrum mit rund 20 Praxen für Ärzte und Therapeuten. In der Panzerhalle selbst entstehen ein Spezialitäten-Markt sowie 40 Lofts für Büros, Ausstellungen und Betriebswohnungen.

Nach dem Rundgang durch die fast fertiggestellte Markthalle folgt der Aufstieg in das Dachgeschoß.

Ja! So sieht ein Loft aus!
Richtige Definition: betriebsbedingtes Wohnloft! Nach der Überprüfung durch unsere Küchenspezialistinnen wird die Arbeitsfläche als „groß genug“ befunden!
Gruppenbild mit Dame.
Danke! für die Einladung.

BORA + werkhaus in Raubling

Text/ Bilder: Mag. Hubert Lagler

Einige dachten: “Ja! Ausflug nach Bayern!“
Denkste.
Es war eine feine Exkursion - Wissensvermittlung pur.
Danke an Georg Rothwangl von der BORA-Vertriebsabteilung in Niederndorf (A), er telefonierte mit den richtigen Leuten ;-)

Bora, der Hochgeschwindigkeits-Fallwind!
Dieser Name passt natürlich auch für das schlaue Kochfeld-Abzugssystem.

Nach der Firmengeschichte präsentierte uns Sabine Hils das Prinzip und die Unterschiede der drei Produktlinien.

Die Gelegenheit war gut: die Produktschulung mit den konstruktiven Feinheiten!

Firmengründer Willi Bruckbauer verriet uns die Entstehungsgeschichte von BORA und warum das Beste gerade gut genug ist.

Und in Raubling gibt´s auch noch das werkhaus, seit gefeierten 15 Jahren.

Der gemeinsame Auftritt macht Sinn: vom Bodenleger zum Schreiner, vom Kaminbauer zum Leuchtenshop, natürlich ist auch bulthaup hier.

Die Liebe zum Detail wird kontrolliert ...

Mittagszeit! Die Aktiv-Küche wartet auf uns. Schwarz geschürzt geht´s zum Bratwürstel-grillen.


Die Hungrigen sind schon unruhig. Mahlzeit!


Danke! an das BORA / werkhaus - Team für die Einladung!

Exkursion TEAM 7 – 06.11.15

Start der Exkursion beim Kernprodukt, dem hochwertigen Massivholz. Erklärung und Wertschätzung des Materials.

Handarbeit ist ein hoher Bestandteil, neben CNC Arbeitsprozessen und moderner Maschinenfertigung am hochwertigem Team7 Möbel.

Bei der Endmontage ist wieder Handarbeit angesagt, die hochwertigen Teile werden zu einem ganzen Möbel zusammengefügt. Natürlich unterstützt eine computergesteuerte Korpuspresse den Arbeitsablauf.

So, jetzt ist das Team7 Möbel fertig zur Auslieferung. Davor werden alle Teile nochmals überprüft und die Menge zur Auslieferung zusammengestellt. Dazu kommen die Tische, Bänke und Betten aus dem Werk 2 Pramet und somit kann es auf die Reise zum Kunden gehen.

Im Schauraum, in der Stadt Ried, werden uns die fertigen Möbel, ihre Vorzüge und gesamte Raumlösungen inkl. Zubehör fachkundig erklärt.


Eine perfekt gestaltete Fachexkursion schließt mit Gruppenfoto vor der Mittagspause ab.

Bilder und Text: Mag. R. Berger

Exkursion GUSSWERK / Hotel & Design Werkstatt – 06.11.15

Der Geschäftsführer, Herr Blaikner, erklärte uns das Konzept und führte die EBS-SchülerInnen durch die Muster-Hotelzimmer. Spannend war die Präsentation der perfekt ausgestattet und voll funktionsfähigen Zimmer. 

Über 50 Partner, aus dem Bereich der Hotelausstattung, runden das Spektrum ab. Eventlocation und Haubenlokal bieten den perfekten Rahmen für Planung und Einkauf Hotellerie und Gastronomie.

Ein gelungener Abschluss des Exkursionstages!

Text: Mag. R. Berger

Firmenvorstellung und Vortrag – Fa. Prenneis – 05.11.15

Die Firma Prenneis wurde von Herrn Hainberger den EBS-SchülerInnen ausführlich vorgestellt.

Herr Hainberger gab einen guten Einblick in den Markt. Eine Übersicht der Produkte mit Preisbeispiel, Berechnung und Kalkulation wurde den EBS-SchülerInnen gut vermittelt und die Vorteile und derzeitige Situation am Möbelsektor wurden dargestellt.

Zwei Stunden Intensivprogramm für die EBS-SchülerInnen über hochwertige Laminatprodukte inkl. Tiefziehfronten, die der Qualität von Massivholz sehr nahe kommen.

 Text: Mag. R. Berger

SCHÖNER WOHNEN, 5020 Salzburg, Imbergstraße

Herzlichen Dank an Herrn Ing. Alexander Barth für die Einladung zur Eröffnung des renovierten Schauraumes SCHÖNER WOHNEN in der Imbergstraße in Salzburg. Für die SchülerInnen ein ganz besonderes Ereignis, im frühen Herbst die Erklärung von EDRA Sofas durch Franz Steiner und Dr. Michele Serafin, Export Sales Direktor der Firma EDRA.Über eineinhalb Stunden konnten unsere SchülerInnen die multifunktionalen Sofas und Stühle ausprobieren, testen und besitzen. Manche wollten gar nicht mehr aufstehen, gleich liegenbleiben!
 
Weiters konnte ich Frau Wittmann und Herrn Hofer-Wittmann von der Fa. Wittmann begrüßen, die das neue Bettenstudio im Schauraum vorstellten.

Begleitet wurde der Abend durch Jazz von Saxfrontal und dem Tenor Joachim Bischof.
Interessante Gespräche fanden bei Fingerfood und Prosecco statt.
 
summa summaro: eine gelungene Kurzexkursion mit perfektem Kennenlernen!

08.10.2015 / Mag. Rudolf Berger

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