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MIELE - Galerie

Markus Gahleitner/ Leitung Projektgeschäft bei Miele hat es fix in seinem Kalender eingetragen: Schule für Einrichtungsberater in der Galerie!
Und Wals ist ja nur einen Filzstift-Wurf entfernt.
 
Gerätekunde - hautnah: nach der trockenen Plandarstellung nun endlich Kühlschrank und Co in echt!

….. ja! Diese Bedien-Höhe ist angenehm ….

Markus Gahleitner und Gerhard Enzinger beim Austauschen von Kochrezepten

Tobias Flatscher greift an ...

… volle Konzentration: beim nächsten Projekt wissen wir ALLES!

Jetzt fehlt uns noch die Anmeldung zum nächsten Kochevent ;-)
Bis bald.

14. Dezember 2014/ Hubert Lagler

.. ein erster Überblick: die Skizze!

In der Innenarchitektur dient uns die Skizze als schnelle Gedächtnisstütze und einfache Ausdrucksmöglichkeit.
Nicht die Genauigkeit, sondern die einprägsame Darstellung einer Idee ist wichtig.
 
Buntstift, Filzstift, Kugelschreiber - alles ist erlaubt, ob auf der Serviette beim Wirt, Aquafix (Kopierseide) oder Skizzenblock: jedes Darstellungsmittel passt!

Und natürlich auch Kreide auf Tafel ;-)


Mit vielen Tipps und Tricks wird geübt ….


…. und geübt …


… und irgendwann macht´s auch Spaß!


... zuerst Ausschnitt, dann verfeinern.
Und irgendwann gelingen die räumlichen Skizzen!

Sehr gut erkennbar auch bei Tobias Flatscher. (Hilfslinien nicht ausradieren!) ;-)

18. März 2015/ Hubert Lagler

Barriere-freies Planen und Bauen

Die Köpfe rauchen mittlerweile!
„Wie viel Zeit haben wir noch?“
„Was müssen wir umbauen …?“
 
Die einfache Leseübung haben „Betroffene“ unterlassen, hier nochmals wichtige Textzeilen:
 
Das seit 1. Jänner 2006 geltende Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG) hat das Ziel, Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Dazu zählt insbesondere der gleichberechtigte Zugang zu öffentlich verfügbaren Dienstleistungen, der durch bauliche Barrieren oftmals nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist.
 
Wie bereiten wir uns auf dieses Thema vor?
Zunächst sensibilisieren!

Und wie macht man empfindlich?
Selber empfinden:

Im Rollstuhl sitzen und Details in der Ausstattung begreifen: das es der erste Erfahrungswert.

Mit Brillen-Manipulationen werden unterschiedliche Sehschwächen empfunden.

Und das war nur der Anfang!

Durch überlegtes Planen und Bauen lassen sich künstliche Barrieren zu einem beachtlichen Teil vermeiden. Die Lebensräume werden damit – nicht nur behinderten – Menschen sondern für alle nutzbarer gemacht und die Chancen benachteiligter Personengruppen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben damit nachhaltig verbessert.

Die Anforderungen der Grundlagen für barrierefreies Bauen sind in eigenen ÖNormen definiert und zusammengefasst. Diese wurden großteils in die Bauordnungen der einzelnen Bundesländer aufgenommen. Im Rahmen der Entwicklung bautechnischer Anforderungen wurden erstmals im Jahr 2007 vom Österreichischen Institut für Bautechnik (der Koordinierungsplattform der österreichischen Bundesländer auf dem Gebiet des Bauwesens) sechs Richtlinien erstellt welche als Basis für die Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften dienen. Darin enthalten sind unter anderem auch Richtlinien zur Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit. Die Richtlinien wurden neu überarbeitet und im Oktober 2011 in der Generalversammlung des OIB beschlossen. Sie sind am 15. Oktober 2012 in Kraft getreten.

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/127/Seite.1270300.html


4. Dezember 2014/ Hubert Lagler

„ich steh auf dich“ - Treffpunkt auf der Liebesbrücke

Das Wetter war günstig, ein Zeitfenster im Stundenplan vorhanden: schnell nach Salzburg.
Und damit unsere „Ooooh!“ und „Ahhhh!“ auch Sinn machen, hat uns Sigurd Lettner alle betrachtenswerte Objekte erklärt.

Jetzt wissen wir: Federico Moccia ist schuld, dass die Stadtverwaltung vom Statiker die Stabilität des Brückenzauns am Makartsteg überprüfen lässt; tausende Vorhangschlösser mit Liebesschwüren zieren seit zweienhalb Jahren den Maschendraht.
Kein Spaß für die Fische in der Salzach! Alle Schlüssel landen im Wasser ;-)

Über Getreidegasse, Residenzplatz, Domplatz ging es weiter ….

… zu Konglomerat und Festspielarchitekt Clemens Holzmeister.

Und nach einem Klosterbesuch (angeblich gibt es in der Nähe auch eine Brauerei und eine Gaststätte mit 5.000 m2 Nutzfläche) war es Zeit für die „Heimfahrt“.

Sigurd, Danke! für Deinen angewandten Beitrag zum Thema Kunstformenlehre.

17. September 2014/ Hubert Lagler

City-Lauf in der Wiener Innenstadt zwischen Steininger und Team7

Stephansdom, Oper, Riesenrad ..
Bei einem Wien-Besuch muss man auch bei Steininger Designers reinschauen!
Nach dem positiven Termin-Check mit Herrn Steininger führte uns Thomas
Werner durch den Schauraum am Schubertring.

Die Möbel aus eigener Manufaktur mit High-end-Marken kombinieren: von Steininger Designers sehen wir stilsicher maßgeschneiderte Gesamtlösungen.
Und - wie könnte es anders sein: die Skizze lebt! Spontane Entwürfe auf´s Aquafix skizziert, das ist die Basis für anschließende Planungen und Realisierungen.
Danke für die Einladung!
Dann, nach ein paar Blocks, zum nächsten Termin.

Am Geschichts-trächtigen Ort (vis-a-vis studierten Dallio und Lagler) besuchten wir den Team7 - Flagshipstore am Stubenring.
Eingeladen hat uns Markus Noè, er ist der Hausherr in diesen beiden Geschossen und wurde vor (einigen) Jahren in den Kreis der Kuchler AbsolventInnen aufgenommen ;-)
Und er weiß, worauf es ankommt.
Sein Vortrag reißt mit und zeigt, wie spannend der Weg von der Beratung und Planung bis zur Übergabe der montierten Team7-Produkte ist.
Und auch die unsichtbare Technik wird begutachtet. Deshalb: keine Angst vor Glas-Bruch!

Markus, auch Dir danken wir für die Einladung!

6. März 2015/ Hubert Lagler

Messe-Rundgang „Wohnen & Interior“ Wien 7. März 2015

Die Einladungsliste war ursprünglich viel länger, unser Wien-Visum war
allerdings nur bis zum Nachmittag gültig!

Der Reihe nach!
Mühsam zu Beginn in Kuchl  - dann ganz schnell aus Wien: die kostenlosen
Eintrittskarten lieferten uns zeitnah Susanne Glantschnig und Thomas
Faulmann. Danke!!
Und 2 Minuten nach neun waren alle versammelt, doch halt: eine kleine
Skizzier-Übung war gefragt; Messestand-Konzepte mit ein paar Zitterstrichen
darstellen.

Leider. Zitterstriche gibt es nicht mehr, weil keine Angst vor´m Skizzieren.

Dann flugs zu Faulmann & Faulmann

Vorher gab es zwei kurze Telefonate und der Besuch war fixiert! Walter Duffek, Geschäftsleiter GAGGENAU Österreich und Thomas Faulmann organisierten für uns die Produktpräsentation am Messestand.
Betreut durch Florian Faulmann und Andreas Fink wurden wir mit Insider-Info versorgt.
Und es gab nicht nur die Gerätevorstellung.Wissenswertes über Valcucine, Leicht, SieMatic und Intuo gab es noch als Draufgabe!


Kein Steinwurf, eigentlich nur drei Schritte und wir konnten der nächsten Einladung Folge leisten.
bulthaup-Verkaufsleiter für Österreich Kurt Pilger informierte seine Handelspartner und nach ein paar Atemzügen wussten wir, was das universell einsetzbare Einrichtungssystem bulthaup b3 bietet!
Christian Pichler und Josef Weinhofer übernahmen die Gastgeberrolle perfekt.
Die Leidenschaft von bulthaup kann Einen (auch Eine) mitreißen, sicherheitshalber machen wir ein paar Skizzen vom Messestand, als Andenken …
Leute, laufen! Wir haben noch einen Termin.
Erich Ritt, Verkaufsleiter ANREI, versorgte uns mit Vitamin-reicher Kost und ergänzender Produkt-Information.
Mit glühenden Sohlen und rauchendem Kopf ging´s im U-Bahn-Tempo zum Westbahnhof.
Einige wollten noch den Rathausmann besuchen und ganz nah bei ihm sein …
... und auf dem Eis tanzen …
.. und dann in´s Theater gehen!
Es war ein umfangreiches Programm für einen Tag!

7. März 2015/ Hubert Lagler


Exkursion „Salone del Mobile 2015“ Mailand 15.–18.04.2015

01_Verona: Start in Verona vom Colosseum aus in die Stadt

02_Kilga: Hr. Kilga stellt den Chef, Hr. Minotti, persönlich vor und begrüßt die EBS-Schüler als die Neue Zukunft. Danke für den Empfang!

03_Walter_Knoll: Hr. Benz begrüßt uns persönlich und erklärt, wie wichtig gutes Design und Qualität von Produkten ist


04_Knoll_Sitzprobe: Aussage Hr. Schachinger: "Nachmittags sitzt man auf jedem Sofa gut!"

05_MDF_Steiner: Hr. Steiner erklärt mit Händen und Füßen in aller Kürze MDF Italia

06_MDF_SchulerINN: Fotoshooting, wir haben doch noch Burschen in den Klassenreihen

07_Dallio: Hr. Dir. Dallio auf den neuen Stühlen der EBS Kuchl

08_Abrissblock: Auch so können Prospekte aufgelegt werden.

09_Sitzprobe_2: Die EBS-Models auf der X-ten Sitzprobe

10_the_club: der Girls-Club auf der Messe

11_Kuchl_Home: ......auch ZARA HOME begeistert die Kuchler!

12_Tag2_sitzprobe2: Sitzprobe in den Showrooms in der Stadt.

Spannende Reise, gutes Wetter und ganz wichtig: Möbel, Design, Kunst, Kultur, Essen, Kaffee, Flair,....

1. Tag: Guter Start!
Alle SchülerInnen pünktlich um 6 Uhr vor der EBS, dann mit Bremsentest auf der A10 in Tirol Frühstück in IBK.
Erster Lauftest in Verona durch die Stadt bei tollem Sonnenschein mit 27° C, Besuch des Balkons von Romeo und Julia, Markt, Dom und Castelveccio. Natürlich darf shoppen nicht zu kurz kommen! Anschließend ab nach ERBA am Lago Maggiore, Check in und Abendessen im Hotel.

2. Tag: ist zugleich erster Messetag.
Verstaute Straßen zur Messe. Hans, unser Bus-fahrer, bringt uns aber pünktlich zum Eingang. Alles klappt toll, Messekarten sind vorreserviert, natürlich nicht, jedoch unsere südtiroler Dolmetscherin macht das alles perfekt wett. Punkt 10 Uhr starten wir das Rennen.

1. Termin ist um halb 11 Uhr bei Walter Knoll. Davor schauen wir noch schnell zu Minotti. Dort stellt uns Herr Kilga den Chef, Herrn Minotti, persönlich vor und begrüßt die EBS-Schüler als die Neue Zukunft. Danke für den Empfang!
Pünktlich treffen wir bei Walter Knoll ein. Herr Benz begrüßt uns persönlich und erklärt, wie wichtig gutes Design und Qualität von Produkten ist. Anschließend Rundgang mit Herrn Schachinger. Testen und besitzen der Modelle. Jetzt geht das aufstehen ja noch, Aussage von Herrn Schachinger: nachmittags sitzt man auf jedem Sofa gut!
Nach der Verabschiedung und dem Danke an die Fa. Walter Knoll geht es weiter zu MDF Italia, wo uns schon Herr Steiner erwartet. Hektisch und mit wenig Zeit rasen wir durch die Ausstellung, jedoch das wichtigste Detail immer dabei erklärt. An Schränke, Regale, Sofas und Tische vorbei geht es weiter zu Artifor und EDRA. Da wird das Aufstehen von den lustigen Sofas schon etwas schwerer. Jetzt ist Zeit für eine Kaffee-pause.

Uns läuft noch ein Ex-Schüler, Herr Polzhofer, über den Weg, was in Mailand ganz selten, besser gesagt nie passiert!
Der Nachmittag ist frei verfügbar auf der Messe bei den Design Hallen. Gegen 16 Uhr Reise in die Stadt, Besuch Designdistrict BRERA und Öster. Designaustellung Pelota.
Fußmüde erreichten die Schüler und Lehrer den Treffpunkt DOM um 21 Uhr, danach kurze Wanderung zum Castello, von wo uns der Bus ins Hotel brachte.

3. Tag: Regenwetter ist angesagt!
Für uns nicht so entscheidend, da wir sowieso in den Hallen bei den Jungdesignern starten! Mit spannenden und recht lustigen Ideen, teilweise auch sehr skurrile Entwürfe, werden wir konfrontiert. Nach ca. 2 Stunden wechseln wir wieder zu den Profis des Lichtes, wo wir mit Ingo Maurer, Flos, Artemide und Co das neuste Licht aus LED präsentierten. Am frühen Nachmittag retour in die Stadt, 2 Gruppen machen sich auf den Weg: in der Via Napolione hat Audi zwischen den Geschäften die Sportwagen präsen-tiert, in der Via Durini und in San Babila reihen sich die Showrooms aneinander.

Gegen 19 Uhr ist Feierabend, die Füße sagen Dank, noch schnell ital. Essen gehen und dann ab mit dem Bus ins Quartier.

4. Tag: Abreise
Dieser Tag beginnt mit Sonnenschein. Unser Busfahrer bringt uns nach dem Frühstück nach Mailand, lässt uns am Castello für 4 Stunden in die Stadt. Eine Gruppe besucht den Dom (Fußmarsch 7,- -, Lift 12,-- Euro), eine andere Gruppe geht shoppen und Kaffee trinken, ein Teil der Schüler startet mit der grünen U-Bahn nach St. Genova, Zone Tortona. Eine lange Straße, entlang der sich zahlreiche Installationen, Ausstellungen und Kunstateliers aneinanderreihen, ist zum Besuch startbereit. Alles genau anzusehen würde Tage dauern, wir haben nur 3 Stunden, verschaffen uns einen schnellen Überblick und dann zurück zum Bus. Abfahrt 14 Uhr, mit einigen Stopps, wo uns die ersten Schüler verlassen und das Ende der Reise sich ankündigt. Um Punkt 22 Uhr treffen wir in Kuchl ein. Alle gesund, nicht munter, aber mit schweren Füßen.

Ich hoffe es war eine erfolgreiche und interessante Reise!
Rudolf Berger

Für die Zukunft:Besuch des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci (Anmeldung erforderlich),Stadtlauf mit den Stationen genau einplanen und die Schüler auf die Schnitzeljagd schicken.

Fotonachweis: Rudolf Berger privat

Textilmesse Beletage

Foto: Herr Orasch und Herr Berger – Privat aufgenommen

Am 1. und 2. Februar 2015 stand in Salzburg die Textilmesse Beletage auf dem Programm. Dort wurde ein Überblick über die neuesten Trends und Kollektionen im Bereich textiles Wohnen geboten. Die Studenten der  Einrichtungsberaterschule Kuchl besuchten im Rahmen des Unterrichts Warenkunde Textil diese Messe und wurden von den Ausstellern sehr nett aufgenommen. Man recherchierte bei den diversen Ausstellern um diese im Rahmen des nächsten Unterrichtstages den Mitschülern präsentieren zu können.

Im Rahmen diese Besuches freute sich der Geschäftsführer des Schulvereins Andreas Berger mit der Böhm  & Landegger GmbH. einen tollen Schulsponsor im Bereich Bodenbeläge und Heimtextilien gewinnen zu können. Bei der Unterzeichnung des Sponsorvertrages durch den Eigentümer der Firma Böhm & Landegger GmbH. Herrn Martin Orasch wurden die gemeinsamen Projekte besprochen.

Die Neuausrichtung und konsequente Positionierung der Marke Böhm als österreichische Premiumkollektion im Heimtextilbereich wird durch die Kooperation mit den Kuchler Einrichtungsexperten auch dem Branchennachwuchs näher gebracht.

Die Einrichtungsberaterschule Kuchl kooperiert mit zahlreichen österreichischen und internationalen Unternehmen der Einrichtungsbranche um den Schülern ständig die neuesten Produkte und Trends an Hand aktueller Kollektionen, Katalogen und Preislisten näherzubringen. So sind die Absolventen beim Berufseinstieg sofort Up to Date und können mit dem aktuellesten Know How aufwarten.

"Das perfekte Klassenzimmer für Warenkunde Bad" 25.11.2014

Dieses Jahr starteten wir den Tag im nahen Gusswerk, einem kreativen Zentrum in Salzburg, dort besuchten wir die Hoteldesignwerkstatt.

Herr Markus Haunsberger präsentierte uns anschließend die Bäderwelten der Firma Holter. Schauraumbesuch, Informationen über das Unternehmen und über deren erfolgreiche Vertriebsstruktur standen neben der Planung und Kalkulation auf der Agenda.

Unser Tagesziel in Warenkunde Bad: "Planung nach konkretem Kundenbedarf und Kalkulation mit der Hausmarke Holter"  wurde sehr zufriedenstellend erreicht.
Herzlichen Dank für die Unterstützung in der praxisnahen Ausbildung!

Fotos: Herr Gerhard Enzinger

Exkursion zur Fa. Elastica, Kuchl – 14.11.14

01_die Schüler der EBS vollzählig vor der Fa. Elastica
02_Hr. Köck erklärt mit vollem Elan den Überzug
03_die Arbeiter der Fa. Elastica in Aktion
04_Materialkontrolle durch unsere Schüler
05_Matratzenprobe mit den EBSlern

Exkursion zur Fa. Voglauer, Abtenau – 23.10.2014

Rundgang durch Schauraum, Erklärung der Produkte, Vorstellung der neuesten Modelle.
Anschließend Werksführung durch Furnierabteilung,  Zuschnitt, Plattenfertigung, Bekantungsstraße, Schleifautomaten, vorbei an den Bearbeitungszentren, Robotern, Handwerkstätten, Ausfertigung, Oberfläche über Montage zum Versand.
Viele Fragen und technische Details wurden erklärt und besprochen.
Für die angehenden EinrichtungsberaterInnen war  es eine wichtige und fachlich gute Bildungserweiterung.
 
Wir danken Herrn Dulnik und der Fa. Voglauer für die sehr gute Leitung der Exkursion und hoffen in Zukunft wieder vorbeikommen zu dürfen!
 
Mag. Rudolf Berger
Fotos privat
 

Hr. Dulnik erklärt die Funktion des Ausziehtisches
.... Analyse und genaue Untersuchung der Details im Teamwork!
Unsere Fachleute sehen genau hin und prüfen ob alles perfekt sitzt!
Hr. Dulnik erklärt die Funktion eines Falttürschrank für das Hotelconzept

Auszeichnung "kunstaktiv"

Die Einrichtungsberaterschule Kuchl wurde für das Jahr 2014 mit dem
Landes-Prädikat "kunstaktiv" ausgezeichnet.
Kulturvermittlung ist ein großes Anliegen der Schulleitung und wird mit
zahlreichen Kulturveranstaltungen parallel zum Unterricht gefördert.

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