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Mag. Helmut Almhofer
Gymnasium Handelsakademie Studium der Betriebswirtschaftslehre 1993 Gründung der Kommunikationsagentur 2-morrow Graz und Wien Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 2000
Marketing
Marketing beginnt beim Verkäufer. Im Unterricht wird neben den fachlichen Grundlagen zum Thema Marketing verstärkt Wert auf Selbstvermarktung und Präsentationstechnik der Schüler gelegt, um Inhalte und Zielsetzungen auch an den Kunden transportieren zu können. Nur wenn ein Verkäufer gut präsentieren und sich selbst vermarkten kann, wird er auch Erfolg haben. Durch Projektpräsentation und Einzelpräsentation haben die Schüler mehrmals Gelegenheit sich ständig zu verbessern und eine Selbstsicherheit bei Präsentationen aufzubauen.
Unterrichtsinhalte:
- Entwicklungen und Trends am österreichischen Möbelmarkt
- Anforderungen an erfolgreiche Möbelmanager
- Ursachen von Insolvenzen
- Einführung Marktforschung und Mystery Shopping
- Grundlagen eines Marketing- und Kommunikationskonzeptes
- Trends im Marketing
- Käuferverhalten
- Kundenloyalität und Kundenzufriedenheit
- Das geänderte Kundenverhalten beim Einrichtungskonsumenten
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Reinhard Schwab
1976 Gründung eines freiberuflichen Planungsbüros für Innenarchitektur in Salzburg Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 1998
Warenkunde Möbel 4 Wochenstunden
Ein guter Einrichtungsberater verkauft nicht nur, er stimmt die Funktionen der Möbel und Einrichtung auf den jeweiligen Zweck ab und vermittelt so beim Kunden Wohlfühlen und Freude. Der Kundennutzen steht dabei immer im Vordergrund. Der Unterricht beinhaltet Materialkunde (wie beispielsweise Holz als natürlichen Werkstoff, andere gebräuchliche Materialien wie Lacke, Kunststoff, etc.) Konstruktion (Erstellen von Detailzeichnungen) Eigene Entwurfs- und Verkaufsübungen Mögliche Exkursionen zu Möbelhäusern und Erzeugerbetrieben |
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Rainer Chistee
1990 Gründung der Fa. Chistée Marketing - Beratung & Training Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 1999
Verkaufstraining 5 Wochenstunden
Wir alle leben vom "Verkauf" Es ist unsere vorrangige Aufgabe, unsere Fähigkeiten und Kenntnisse ständig zu erweitern und zu verbessern. Wir müssen uns auf die aktuellen Gegebenheiten des Marktes einstellen und den Kunden noch mehr in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen. Der Kunde ist heute nicht mehr passiver Abnehmer, sondern aktiver Partner, der mehr als Produkte und Service wünscht. Er verlangt die ganzheitliche Hinwendung auf seine Bedürfnisse, Wünsche, Anforderungen und Probleme. Er verlangt nach Individualität.
Unterrichtsschwerpunkte: Fach- und Sachkenntnisse des kundenorientierten Verkaufens Sicherheit im Auftreten und Ausdruck Einfühlungsvermögen Kundenanalyse (Wünsche, Erwartungen, Anforderungen) Strukturierte Gesprächsführung Überzeugende Kommunikationstechniken Verkaufswirksame Warenpräsentation Das Preisgespräch Die Einwandbehandlung Erfolgreiche Abschlusstechnik Umgang mit Konflikten/ Reklamation Effiziente Arbeits- und Zeitplanung Unternehmerisches Denken Teamarbeit
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Textil Bodenbeläge Tapeten |
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Andreas Berger
Handelsakademie Schule für Einrichtungsberater 1997 Übernahme Fa. Dekor Berger KG Vöcklabruck Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 1999 Textil - Bodenbeläge - Tapeten 3 Wochenstunden Von der Faser bis zum fertigen Produkt (Gardinen, Dekor- und Möbelstoffe, Teppichböden), von der echten Seide bis zur Polyester Microfaser, von Kunst- und Kulturepochen, von Mode und Zeitgeist, von Design und Dessin, vom guten und schlechten Geschmack, vom internationalen Bezugsquellennachweis. Ziel ist, jenes Qualitätsbewusstsein beim Verkäufer zu schaffen, ohne das ein Verkauf von hochwertigen Waren nicht möglich wäre.
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Rechtskunde und Volkswirtschaftslehre |
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Mag. Stefan Pfisterer
Jus Studium an der Universität Salzburg Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 2007
Rechtskunde und Volkswirtschaftslehre 2 Wochenstunden
Das Fach Rechtskunde rundet den kaufmännischen Bereich mit juristischem Wissen ab. Handelsrecht Wettbewerbsrecht,...
Volkswirtschaftslehre: Es werden die wichtigsten Grundlagen über das österreichische Rechtssystem vermittelt Verfassung Gesetzgebung Verwaltung Gemeinschaftsrecht Gerichtsbarkeit
Darauf aufbauend sollen für die Berufsausübung wichtige Rechtsvorschriften aus den Bereichen Zivilrecht, Handelsrecht und Arbeitsrecht behandelt werden |
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Mag. Sigurd Lettner Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 1988 Kunstformenlehre 1 Wochenstunde In der Kunstformenlehre wird das Wissen über die unterschiedlichen Stilrichtungen vermittelt. Der Schüler soll die stilistischen Merkmale der Kunstepochen kennen und sie anhand von Werken aus Architektur, Plastik und Kunsthandwerk, insbesondere Möbel, sicher unterscheiden können. |
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Mag. Dietmar Juriga
Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 2000 Rechnungswesen 2 Wochenstunden Ziel des Unterrichts ist es, die Bücher eines Kleinbetriebes zu verstehen und führen zu können. Der Schüler soll zur eigenen Weiterbildung auf dem Gebiet des Rechnungswesens bereit sein und Weiterbildungsmöglichkeiten von sich und Mitarbeitern planen und organisieren können.
Kaufmännisches Rechnen 2 Wochenstunden
Ziel ist es die Rechenverfahren der Wirtschaftspraxis gewandt und sicher beherrschen zu können und Aufgaben der Kalkulation im Warenhandel zu lösen. Betriebswirtschaftslehre / Schriftverkehr 3 Wochenstunden
In der Betriebswirtschaftslehre werden vor allem die Themen Kaufvertragstechnik, Zahlung und Schriftverkehr besprochen. Der Schüler soll die Aufgaben, die Struktur, die Dynamik und die Beziehung zur Außenwelt von Wirtschaftsbetrieben kennen. Das Erkennen von betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Zusammenhängen, sowie das Lösen betriebswirtschaftlicher Probleme steht im Vordergrund des Unterrichts. Einen weiteren Aspekt des Unterrichts stellt der Umgang mit Normen, Gesetzen, Usuancen und Nachschlagewerken dar.
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Mag. Peter Pruner
Fachschule für Maschinenbau Akademie für Angewandte Kunst Wien - Abt. Industrial Design Studium der Pädagogik 1975 - Mitbegründer des Instituts für Soziales Design, Entwicklung und Forschung Wien Lehrer der Schule für Einrichtungsberater seit 1990
Freihandzeichnen 4 Wochenstunden
Die Freihandzeichnung ist ein für den Einrichtungsberater in vielen Situationen der Kundenberatung und des Entwurfs rationell einsetzbares, überaus flexibles und kreativ anwendbares Mittel zur Darstellung von gestalterischen Sachverhalten. Die Freihandzeichnung ist richtig angewandt, daher ein wichtiges Kommunikationsmittel, das dazu beitragen kann, Vorstellungen zu verdeutlichen und Irrtümer im Abwicklungsprozess zu vermeiden. Voraussetzung für die professionelle Freihandzeichnung ist eine sichere Strichführung, welche auch für die Anwendung anderer Darstellungstechniken, wie Markertechnik notwendig ist. Trainiert werden: verschiedene Möglichkeiten der Strichführung schnelle Skizzen unterschiedliche Techniken der bildhaften Darstellung (Bleistiftzeichnung, Pastellkreide, Markerstift, Farbstift)
Nicht jede Aufgabenstellung erfordert die gleiche zeichnerische Umsetzung. Deshalb wird in diesem Fach Wert darauf gelegt, dass neben dem sorgfältigen, präsentationsreifen Ausarbeiten von Darstellungen, auch das Herstellen der "schnellen Skizze" erlernt wird. Mit einer guten Skizze wird man in vielen Situationen der Beratungspraxis durchaus das Auslangen finden. Die einfache Skizze hat gegenüber den komplexeren Darstellungstechniken den Vorteil, dass u. U. auch mit wenigen Strichen, also mit geringem Aufwand an Zeit und Material, wesentliche Aspekte eines Gestaltungsproblems in ausreichender Qualität dargestellt werden können. Doch sowohl die sorgfältige, im Bedarfsfall räumliche Zeichnung, die in Farbe einen möglichen echten Eindruck einer Raumsituation vermittelt, als auch die einfache Skizze, die ein Gestaltungsdetail oder einen besonderen Aspekt einer Gestaltungslösung verdeutlichen soll, haben in der Praxis ihre Bedeutung.
Inhalte: Förderung der Vorstellungskraft und Kreativität Kompositionsübungen Naturstudien Flächengestaltungen
Ziele: Überwindung von Hemmschwellen beim Zeichnen sicherer Einsatz von Freihandzeichnung und Darstellungstechniken Herstellung von korrekten und effektvollen Wandansichten und räumlichen, mehrfarbigen Darstellungen ( in Koordination mit Entwurfszeichnen, Darstellende Geometrie, Warenkunde Küche) richtiger Einsatz der Darstellungsmaterialien sichere Wahl der Darstellungstechnik vor allem aber: Vermeidung gravierender Darstellungsfehler |
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Mag. Peter Pruner
Fachschule für Maschinenbau Akademie für Angewandte Kunst Wien - Abt. Industrial Design Studium der Pädagogik 1975 - Mitbegründer des Instituts für Soziales Design, Entwicklung und Forschung Wien Lehrer der Schule für Einrichtungsberater seit 1990
Form Licht Farbe 1 Wochenstunde
Formen, Licht und Farben bestimmen die Wahrnehmung von Objekten und deren Wirkung auf den Betrachter in hohem Maße. Dies gilt natürlich auch für Räume und deren Ausstattung. Deshalb gehört die Auseinandersetzung mit diesen Aspekten der Gestaltung im Bereich Einrichtungsberatung zu den wesentlichen Voraussetzungen für die erfolgreiche Ausübung des Berufs des Einrichtungsberaters. Es geht vor allem darum, neu - sehen zu lernen - und eine hohe Sicherheit bei der Beurteilung von gestalterischen Merkmalen, wie Proportionen, Kontraste, Gliederungen, Farbnuancierungen, Oberflächenwirkungen,... zu entwickeln.
Zur Vorbereitung des sicheren Umgangs mit Farben dienen spezielle Übungen, die den individuellen Zugang zu Farbempfindung und Farbwahrnehmung ermöglichen. Das Abklären der eigenen Beziehung zu Farben und Formen schafft wichtige Voraussetzungen für zukünftige Beratungs- und Entwurfspraxis.
Licht in seinen verschiedensten Ausprägungen gehört zu den elementaren Gestaltungsmitteln zur Unterstützung der differenzierten Wahrnehmung von Formen und Farben und zur Schaffung einer spezifischen Raumatmosphäre. Die Schulung der Wahrnehmung von Licht- und Schattenwirkungen erfolgt auf Basis grundlegender Übungen.
Im Vordergrund des Unterrichts steht, die Lehrinhalte durch praktisches Erproben erlebbar zu machen.
Ziele: sichere Anwendung von Farben Kennen der individuellen Unterschiedlichkeiten bei der Beurteilung von Farben Kennen von psychologischen Farbwirkungen differenzierte Beurteilung von Formen und Flächenwirkungen sicherer Umgang mit Proportionen kreativer Einsatz von Formen, Farben und Effekten des Lichts sichere zeichnerische Darstellung von Farben und Hell/ Dunkel- Effekten |
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HTL Innsbruck für Innenausbau Studium für Innenarchitektur und Design - Universität für Angewandte Kunst Wien Selbständiges Architekturbüro seit 1979 Lehrer an der Schule für Einrichtungsberater seit 1980 Direktor der Schule für Einrichtungsberater seit 2007
Mag. Christian Dallio - Schulleitung
Entwurfszeichnen 4 Wochenstunden
Das Fach Entwurfszeichnen gliedert sich in zwei große Themenbereiche.
Möbeldesign - International und national führende Möbelproduzenten werden im Unterricht vorgestellt und näher erläutert. Ziel ist es, verschiedene Einrichtungsphilosophien kennen zu lernen und deren Einsatzbereich in praxisnahen Projekten umzusetzen.
Entwurf - Anhand von verschiedenen Projekten wird erlernt, wie ein Gebäude bzw. ein Raumgrundriss richtig eingeteilt und strukturiert wird. (Wohnfunktionen und deren Abläufe) Der Grundrissentwurf ist die Voraussetzung für die nachfolgenden Gestaltungsbereiche wie Küche, Bad, Essen, Schlafen,... In der heutigen Zeit ist es wichtig, nicht nur Stauraum zu schaffen und Wohnfunktionen abzudecken, sondern Bereiche des Zurückziehens, des Erholens und des Regenerierens zu definieren. Den Bewohnern soll es ermöglicht werden, sich selbst zu inszenieren. All diese Punkte werden analysiert und fließen in das jeweilige Projekt mit ein. Das Endziel des Entwurfszeichnens ist die Herstellung normgerechter und ausführungsreifer Einrichtungspläne. Dies erfordert Zeichenkenntnisse zur maßstäblichen Raumdarstellung in Grundriss, Aufriss, Seitenriss und Perspektive. Ehe konkrete Entwürfe erarbeitet werden, soll der Schüler mit den grundsätzlichen Begriffen, Regeln, tektonischen Vorgängen und Grundfunktionen des Wohnens, sowie deren Konzeption vertraut gemacht werden.
Grundsätze der Raumgestaltung sind: Gliederung der Wohnung in den offiziellen und intimen Bereich Gliederung eines Raumes nach Lichteinfall Bedeutung der gewählten Horizonte raumkorrigierende Maßnahmen durch Farbe Material, Muster und Strukturen Information durch Firmenrepräsentanten Messebesuche Exkursionen zu Möbelhändlern- und herstellern
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