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Palatschinken schupfen 2007 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dipl. Innenarch. Hubert Lagler   
Freitag, den 14. Dezember 2007 um 00:00 Uhr

Wie in so vielen Fällen beginnt die Geschichte auch hier bei den Römern, die mit dem Wort "placenta" einen Kuchen schlechthin bezeichneten (heute kennen nur mehr die Mediziner diesen Ausdruck für "Mutterkuchen"). In einer Tochtersprache des Lateinischen, im Rumänischen, heißt das Wort "placinta" ("platschinta" ausgesprochen). Die Ungarn , die das Wort übernahmen, machten daraus ein "palacsinta". Die Ungarn gaben es den benachbarten Slawen weiter, die es zu "palacinka" umformten.

Schon Appetit?

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Die österreichische bzw. Wiener Küche übernahm Namen und Gericht dann von den Tschechen. Das Wort erscheint allerdings erst in den Kochbüchern des 19. Jahrhunderts. Heute unterscheidet der Wiener (und auch der Niederösterreicher ...) genau zwischen Palatschinken und Omletten.

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Testvorrichtung: Funktionsbereiche in einer Haushaltsküche ....

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... die einzeilige Küche ohne Spüle!

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Bei den Palatschinken ist der Teig im Grunde genommen sekundär, er soll nur die Fülle einfassen - sie ist das Ausschlaggebende (lt. Lagler)

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Volle Konzentration!

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Haubenlokal-Tester Dr. P. Schilchegger is(s)t zufrieden

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Es gilt, den Rekord von 2005 zu brechen - 166 Stück!

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abwartend, zufrieden, nachdenklich - die Stimmungsanalyse

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Mahlzeit!

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sofort wird notiert:
4-6 Portionen, 12 mittelgroße Palatschinken
140 g Mehl
1/4 l Milch
2 Eier
1 Eidotter
Salz
Fett zum Backen (halb Butter, halb Schweinefett)
150 g Laglers Marillenmarmelade zum Füllen

Rezept aus: "Das große Sacher Kochbuch" 1975

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 09:24 Uhr