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Spezialkurs für BerufsschullehrerInnen - 02.-06.12.2013

Das Thema für diesen Spezialkurs war klar definiert.

Die VermittlerInnen wollen in Kuchl den „letzten Schliff" für den Unterricht an den Berufsschulen:

Lehrberuf Einzelhandel mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung

Der allgemeine Aufgabenbereich wird auf der WKO-Homepage im Kurzüberblick dargestellt:

"EinrichtungsfachberaterIn-Lehrlinge arbeiten vorwiegend im Bereich Verkauf von Waren, d. h. sie verkaufen Möbel, Einrichtungsgegenstände und Zubehör (sowie teilweise auch Elektrogeräte), präsentieren das Warenangebot, beraten die Kunden bei Produktauswahl und Serviceleistungen und entwickeln Einrichtungsvorschläge (z. B. durch zeichnerische bzw. computerunterstützte Einrichtungsplanung). Zusätzlich erarbeiten oder verwirklichen sie verkaufsfördernde Maßnahmen (u. a. Dekoration, Werbung). Verkaufsgespräche und der Umgang mit Kundenreklamationen gehören ebenso zum Alltag wie die Abwicklung/Bearbeitung von Aufträgen und Zahlungsvorgängen, die Rechnungslegung oder allgemeine administrative Bürotätigkeit. Auch der Bereich des Wareneinkaufs gehört zum Aufgabengebiet. D. h. Lehrlinge überwachen darüber hinaus die Warenlieferungen und administrieren, betreuen und kontrollieren die Warenannahme, Warenlagerung und Warenbestellung. Zusätzlich können sich betriebswirtschaftliche Aufgaben im Bereich Personal- und Rechnungswesen ergeben.

Das Sortiment im Bereich Einzelhandel-Einrichtungsberatung umfasst insbesondere Wohn-, Schlaf-, Kinder-, Arbeits- und Badezimmereinrichtungen sowie Terrassen- und Gartenmöbel, Teppiche, Bodenbeläge, Bettwaren und Badezimmergarnituren, Heimtextilien, elektronische Haushaltsgeräte, Wohnaccessoires und Geschenkartikel (z. B. Hausrat, Glas, Porzellan, Küchengeschirr, Bestecke, Haushaltsreinigungsartikel und Haushaltspflegeprodukte)."

Und die BerufsschullehrerInnen waren in der ersten Woche gut unterwegs.

Das Team Dallio / Lagler / Pruner konnten sich nach dem 5-tägigen Basiskurs über fein dargestellte Muster- und Übungsblätter für die künftige Unterrichtsgestaltung freuen.

Bild 1: Fleißiges Arbeiten bis zum Dunkelwerden

Bild 2: Die Männerreihe: Bauer, Berger, Pirzl

Bild 3: Millimeterarbeit von Fr. Wanzenböck, dahinter Riss-Raich und Radl

Fortsetzung 2014??

Kurs „Was ist Wohnen?“- 15.-16.10.2013

 

Text und Bilder: Mag. Peter Pruner

 

 

Bereits die Zusammensetzung der Kursteilnehmer, sieben Frauen, macht deutlich, dass Frauen sehr engagiert in die Bereiche Einrichtungsberatung/Wohnungsgestaltung „drängen“. Fast alle Teilnehmerinnen beabsichtigen auch, alle Kurse der Einrichtungsakademie zu belegen, die zur Abschlussprüfung führen.

 

Der Kursverlauf war bestimmt von eingehenden Analysen von Wohnerfahrungen, frühen Erinnerungen an das eigene Wohnen, dem Herausarbeiten von spezifischen Anforderungen an das Thema Wohnen, wie z. B. die Möglichkeit, möglichst früh schon mitbestimmen zu können, wenn es um die Gestaltung des eigenen Wohnbereiches geht. Dies betrifft vor allem Kinder, die die Möglichkeit mitbestimmen zu dürfen, sehr positiv erleben. – Dies belegen die Erinnerungsanalysen der Teilnehmerinnen ganz klar.

Eine konkrete Gestaltungsübung und die Diskussion von Beispielen zur zeitgemäßen Architektur und Raumgestaltung waren weitere Kursinhalte.

In den nächsten Monaten werden die Kursteilnehmerinnen eine Hausarbeit in Form von eigenständigen Wohnrecherchen erstellen. Die im Kurs behandelten Inhalte bilden hierzu eine wichtige Grundlage.

Die Teilnehmerinnen

Frau Deborah Huber, Frau Mag. Birgit Juric-Kaufmann, Frau Elisabeth Kubanek, Frau Christine Neulinger, Frau Christine Obermoser, Frau Christine Seeber, Frau Birgit Stöllinger

Mindmapping

Gemeinsam erarbeitetes Mindmap zum Thema "Frühe Wohnerinnerungen".

Gemeinsam erarbeitetes Mindmap zum Thema Frühe Wohnerinnerungen

Zeitgemäße Architektur I

Zeitgemäße Architektur am Beispiel einer Ferienwohnung, Arch. Peter Zumthor (CH).

Zeitgemäße Architektur II

Zeitgemäße Architektur am Beispiel eines Hauses im Bregenzerwald.

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